Montag, 10. April 2017

Die Geburt des Yellowbirds


Gestern Abend dachte ich, hast noch etwas Zeit, fängst mal an auszuschneiden und griff zum Skalpell. Ich nahm mir das hintere Radhaus vor und es dauerte tatsächlich keine 30mm und ich landete mit der Klinge neben der Markierung. Scheiße! Genau das habe ich befürchtet. Es ließ sich zwar gut an der Kante entlang schneiden, jedoch machte der eine Schnitt zu viel alles zunichte. Alle Versuche noch zu retten, machten es nur noch schlimmer. Ich hörte auf und legte die Karosse zur Seite. So was holt einen jedes Mal auf den Boden der Tatsachen zurück. Was jetzt? Ich dachte im Bett darüber nach. Nochmal nachschleifen? Oder doch so lassen...? Heute früh, als ich im Büro vor dem Rechner saß, kamen mir plötzlich zwei Ideen, die schlussendlich die Lösung brachten. Der Jägermeister braucht eine perfekte Karosserie, auch eine perfekt ausgeschnittene. Also sprach ich mit Herrn Startek von Tamico und hatte kurze Zeit später die Ersatzkarosserie im Warenkorb - zu einem fairen Kurs unter 40,-€. Was aber nun mit der leicht verschnittenen Variante tun? Einen zweiten Porsche bauen, einen zum Üben mit der Karosserie? Nicht schön, aber nun ja. Die eigentlich Frage lautete: was für einen? Gelb ist meine Lieblingsfarbe und das half mir, ein Modell zu identifizieren, was ich schon Ende der 80er hammergeil fand. Ein amerikanisches Magazin gab ihm nach dem ersten Test den Namen Yellowbird. Die Eckdaten: 3,4l 6-Zylinder Biturbo-Boxer mit 3K-Ladern (K26), 345kW / 469PS, maximales Drehmoment 553Nm bei schmalen 1150kg Leergewicht. Ladedruck bis 1,1bar über Dampfrad einstellbar. Er deklassierte sowohl den Porsche 959 als auch Ferrari F40 im Handstreich im Topspeed-Test mit über 340km/h in Nardo 1988. Die Rede ist vom RUF CTR von 1987 (Gruppe C Twin-Turbo Ruf). Schöpfer Alois Ruf zeigte der etablierten Sportwagenkonkurrenz, was eine richtige Harke ist und schuf dabei einen der einzigartigsten Fahrzeuge, die die Sportwagenwelt je gesehen hat. Noch heute kann der CTR die etablierte Sportwagenwelt aufmischen. Da muss man schon einen Arsch in der Hose haben, mit so einer Krawallbude ohne Fahrhilfen auf die 350km/h zuzusteuern - mein lieber Mann! Also genau das richtige Modell für mich, um die Porsche-Karosse einer ehrfurchtsvollen Verwendung zuzuführen (Bild: Quelle rennlist.com).


OK, der neue Jägermeister ist auf dem Weg, der RUF in Planung. Wie bekomme ich aber nun meine Radhäuser rund? Größer im Ausschnitt sind sie jetzt ohnehin schon, wenn ich sie aber rundgeschliffen bekomme..... Moment mal. Rundschleifen. Nur wie? Mit Papier von Hand - kann man getrost vergessen. Da fielen mir plötzlich meine Lochsägeblätter ein, mit denen ich zu Haus schon häufig vorzüglich neuen Steckdosen in die Wand verhalf. Jedes Blatt ist offen und wird auf einer Matritze eingehängt. Ich legte mir alles zurecht und freute mich auf den Feierabend. Kaum zu Haus ging es auch schon los. Bohrmaschine raus, Lochsäge mit größtem Durchmesser hergenommen und einen Schleifpapierstreifen in korrekter Breite drumherum gelegt und mit Tape fixiert. Maschine mit Schraubzwingen auf den Tisch gespannt und los. Zunächst Radhaus grob ausgeschnitten wie oben zu sehen. Beim ersten Mal flog das Sägeblatt beim Kontakt sofort im hohen Bogen weg und ich hörte das schallende Gelächter meiner Frau aus dem Hintergrund. Na warte, dachte ich! Wär doch gelacht, wenn das nicht hinhaut! Drehrichtung umgekehrt und schon wurde der erste Radkasten so rund, wie man ihn mit keiner Schere und keinem Skalpell hin schneidet. Na also!


Ein bisschen Nacharbeit ist noch nötig, Grate entfernen, vielleicht feinschleifen. Das hat so gut funktioniert, dass ich die zweite Karosserie genauso bearbeiten werde. Man muss nur die fertige Kontur am besten vorher mit einem Stift sauber markieren, damit man nicht zu viel wegschleift. Denn es geht sehr schnell und einfach. Weshalb bin ich nicht schon vorher darauf gekommen? Das Aufsetzen auf dem Chassis zeigt nur die nächste Baustelle! Nur nicht fertig werden, wäre ja langweilig ;-). Die Einpresstiefe der Vaterra Deep Mesh ist viel zu hoch, somit stehen die Räder gut 5mm pro Seite zu weit innen. Da helfen wohl wirklich nur neue Antriebsachsen im Radlager, neue Antriebsachsen mit verlängertem Gewinde. Gibt es nirgendwo - zumindest habe ich die noch nirgends gefunden. Muss ich wohl zu Fuß machen - so wie die Querlenker. Ausmessen, Zeichnung machen und mal schauen, ob ich die in der Firma beauftragen kann. Ich werde berichten. Jetzt muss ich mich erst mal sortieren, denn die Karosserien werden immer mehr. Es gibt aber auch so viele geile Autos. Bei mir sind es nun zwei E30 M3, der 934er Moritz Porsche Jägermeister, der RUF CTR sowie der 1967 Mustang Fastback und der HPI BMW 2002 Turbo. Um den letzteren fahren zu können, ist noch das M06-Chassis vonnöten, entweder mit dem Classic MINI, der Renault Alpine oder passend mit 225mm Wheelbase als Alfa Romeo Giulia. Aber bis dahin lasse ich mir noch etwas Zeit denn jetzt heißt es erst einmal das unvergleichliche RUF-Gelb zu finden ;-).

Gruß Olli

Samstag, 8. April 2017

Schwieriges Unterfangen aber dennoch: Chassis fertig

Das Kürzen der Schrauben hat heute einiges an Zeit gespart. Einige haben so gepasst, gerade jene, die von unten durch die Bodenplatte in die Kunststoffteile geschraubt werden, habe ich sofort gekürzt. Gute Entscheidung. Die Lenkung hat mich einige Zeit beschäftigt. Ich hatte auf der fahrzeugrechten Seite einen falschen Anlenkhebel verbaut, der dem richtigen Hebel sehr ähnlich war, jedoch von einem anderen Spritzig kam (warum ist hier auch alles doppelt und dreifach dran?). Prompt lag die Lenkung im Scheitelpunkt am Getriebegehäuse an und lies sich nur sehr schwer über den Mittelpunkt hinaus verstellen. Hat nen Moment gedauert, bis ich den Fehler gefunden hatte. Dafür hat einer meiner alten Graupner C508-Servos den Platz als Lenkservo auf diesem edlen Chassis gefunden und funktioniert auch gut. Ich bin froh, dass ich mit der Absima beide Endlagen einstellen kann denn in jeder Endlage drückt er in beide Richtungen noch weiter. Ich habe noch die Räder angebracht und muss sagen, dass das so schon richtig geil aussieht. Als nächstes geht es an die Karosserie. Bei den ganzen Rundungen habe ich schon etwas Schiss, was zu vergeigen. Will es mal mit dem Skalpell probieren, denn mit der Lexan-Schere habe ich beim Schnitzer alles verkratzt, mit dem Skalpell lies es sich besser schneiden.


Stay tuned....

Gruß Olli

Freitag, 7. April 2017

Vorne und Hinten sucht Chassis

Nachdem ich nun Hinter- und Vorderachsgetriebe soweit zusammengebaut habe, konnte ich sogar noch die ersten Arbeiten am Chassis erledigen. Was mir auffiel, ist der gemessen am TA oder TT geringe Federweg und die knappe Bodenfreiheit, das Auto liegt sehr tief, aber so soll es ja auch sein. Die beim Zusammenbau der Dämpfer erwartete Schweinerei ist glücklicherweise ausgeblieben, ich habe die Ölmengen ohne Überlaufen gut getroffen ;-). Allerdings muss ich sagen, dass sich die Schrauben durch das Chassis in die Kunststoffteile sehr bescheiden verschrauben lassen - viel Kraftaufwand, irgendwann ist dann Ende. Ich bin dazu übergegangen, die Schrauben, nachdem ich die korrekte Länge ausgemessen und erfolglos versucht, hatte zu montieren, einfach mit dem Trennjäger gekürzt habe. Danach hat es gut funktioniert. Wenn man schon den Werkzeugangriff schrottet und das Teil ist immer noch nicht fest - trotz korrekter Länge - läuft irgendetwas falsch. Wenn ich morgen weitermache, werde ich gleich ein paar Millimeter einkürzen, da spare ich mir diesen Kraftakt. Anbei noch ein paar Bilder des Baufortschritts.


Gruß Olli

Donnerstag, 6. April 2017

Eleanor ist da!


Heute kam ein großes Paket von Tamico und neben der neuen Fernsteuerung  Absima 3, die ich mir mit zwei Empfängern geleistet habe, war auch Eleanor mit dabei. Eine tolle Karosserie, enorm breit und ausladend, wie man das von amerikanischen Karossen so kennt. Und dabei ist der 1967 Mustang nicht mal der breiteste Vertreter. Es handelt sich, wie beim HPI BMW 2002 Turbo, um eine zweiteilige Karosserie. Der Radstand passt sowohl auf TA-01 als auch TT-01, wobei letzteres wohl eher geeignet ist aufgrund der geringeren Bauhöhe. Ich habe die Karosserie mal aufgesetzt und freue mich schon auf das Projekt - denn das bedeutet viel Arbeit ;-).


Am Porsche ging es auch etwas weiter, Hinterachsantriebe fertig und Aufhängung angebracht. Hierbei machte ich mir auch erstmal Gedanken um die berüchtigte Radstandsanpassung. Karosserie 230mm, Chassis 236mm. Tamiya bringt das zusammen und nur dem geneigten Betrachter fällt diese "Unschärfe" auf. Da ich aber ein pingeliger Sack bin, muss das 100%ig werden, also werde ich die Aufhängung wohl anpassen müssen. Nacharbeit der Kunststoffquerlenker ist eine Variante, ich werde aber mal versuchen, bei uns in der Firma passende Querlenker aus Alu fertigen zu lassen, zu denen ich dann mal Zeichnungen anfertigen werden. Die Ausbildungswerkstatt finanziert sich mitunter durch solche Projekte, für die Mitarbeiter Teile herzustellen. Und als Alu-Frästeil sind die unteren Querlenker ja prädestiniert. Obere Aufhängung werde ich vermutlich durch Gewindestangen, und Kugelköpfe realisieren, dann lässt sich auch noch recht einfach der Sturz einstellen.

Stay tuned....

Gruß Olli

Mittwoch, 5. April 2017

Evo II: Jetzt läuft er wieder

Mit den Mignon-Akkus ist das immer so eine Sache. Ich hatte mir irgendwann mal einen Sack voll Ansmann Akkus gekauft und diese sowohl im Blitzlicht meiner Kamera als auch im Akkupack des Empfängers meiner Graupner C4 im Auto genutzt. Dieses Akkupack ist mir schon so häufig beim Fahren aus dem Auto rausgeflogen, dass ich es schon nicht mehr zählen kann. Trotz doppelseitigem Tape, Klettband und was weiß ich noch was. Irgendwie habe ich den Eindruck, die Akkus haben nicht allzu lange gehalten, vielleicht täuscht mich das aber auch. Wenn der Empfänger mal wieder abgeflogen und auf der Fahrbahn mitgeschliffen wurde, sahen die Akkus natürlich auch nicht mehr so taufrisch aus. Daher habe ich mir die Tage nun 16 neue Panasonic Eneloop Akkus (gab's nur in 8er Packs) gekauft, sind bei Amazon gut bewertet und sollen ordentlich Leistung bringen, auch die Ladung gut halten. Durch meinen in den letzten Tagen intensiven Kontakt mit dem Kundenberater Herrn Startek aus dem Tamico-Shop bei Berlin habe ich unter anderem gelernt, dass man bei den heutigen Fernsteueranlagen diese Akkupack im Auto nicht mehr benötigt, da der elektronische Fahrtregler den Empfänger versorgt, in dem er Leistung aus dem Fahrakku entnimmt. Was für ein Glück! Endlich kann ich den Kram rausschmeißen! Gut, die 16 Pana-Akkus liegen trotzdem schon hier auf dem Tisch ;-). An dieser Stelle sei Herrn Startek für sein Engagement und seine Fachkenntnis gedankt, ich hoffe, ich kann diese weiterhin in Anspruch nehmen ;-). Nun habe ich einen Sack voll der Pana-Akkumulatoren (16 Stück) und brauche gar nicht mehr so viele. Denn nach den Gesprächen mit Herrn Startek ist nun klar, dass die neue Fernsteuerung die Absima 3 wird, die braucht nur vier der Mignon-Zellen. Zum Vergleich, die noch im Evo II verbaute C4 fordert 8 Akkus in der Fernsteuerung und vier im Auto, die dreifache Menge. Schöne neue Welt.


Bei den mehrfachen Reinigungsdurchläufen der Vergangenheit habe ich beim Motorhalter des Evo einen Zapfen abgebrochen. Konnte so nicht bleiben, fährt wie ein Sack Nüsse und klingt noch fieser. Ich wollte eigentlich einen Aluhalter nachkaufen, allerdings wurde das Problem nun charmant durch den 934 Turbo RSR gelöst. Der hat die TA-02 Kunststoffspritzlinge an Bord und zusätzlich einige "Tuningteile", unter anderem auch den Tamiya-Motorhalter in Alu. Also habe ich gestern den Kunstoffhalter, der sozusagen übrig ist, in den Evo II eingebaut. Manchmal muss man halt auch Glück haben. Akku war aufgeladen, also ohne Karosse mal schnell auf die Piste und was soll ich sagen? Er geht wieder vorwärts, so wie früher ;-). Mehr Neues die Tage, wenn die Absima angekommen ist und in Betrieb genommen wurde, dann kann ich den Schnitzer innen komplettieren, nachdem er nun außen fertig ist. Denn für den Evo brauche ich noch einen neuen elektronischen Fahrtregler samt Empfänger Absima R3WP, denn zwei Empfänger sind bereits im Bundle der Fernsteuerung enthalten (für Schnitzer und Porsche).

Stay tuned,

Gruß Olli

Felgen da

Sodele, meine Vaterra Felgen sind angekommen. Habe sie mal neben die Tamiya-Originale gelegt und Fotos gemacht. Richtiger Kauf, muss ich sagen. Weshalb Tamiya das so macht wie sie es tun, verstehe ich nicht. Andere Anbieter haben wesentlich geilere und filigranere Designs im Angebot. Bei Karosserien ist Tamiya Spitze - das muss man sagen - bei den Felgen könnten sie noch deutlich zulegen. Muss nun noch mal schauen, wie die Einpresstiefe der Vaterra Deep Mesh ist und hier ggf. noch etwas nachjustieren. Und lackieren natürlich, schwarz zu gold. Chromrand bleibt. Da ist wieder lustiges Abkleben angesagt ;-P


Anbei noch zwei Bildchen zum Baufortschritt, es geht langsam voran ;-).  Lieber etwas mehr Zeit lassen und dafür nicht pfuschen. Ich baue immer nur höchstens 1 bis 1 1/2 Stunden, da braucht's jedes Mal etwas Zeit, um wieder reinzukommen.



Stay tuned,

Gruß Olli

Montag, 3. April 2017

Kick off!

Moin zusammen,

nachdem ich mich nun schon einige Wochen mit meinen beiden M3 befassen konnte und "richtig drin" bin, wage ich mich nun also an das nächste Blog für ein besonderes Modell, mit welchem Tamiya sein 40jähriges Bestehen von funkferngesteuerten Modellen feiert - den Porsche Turbo RSR Typ 934. Tamiya baut das Modell auf dem TA-02SW Chassis auf und hat einige spezielle Tuningteile gesponsert. Ich werde  regelmäßig berichten wie der Baufortschritt ist und halte euch auf dem Laufenden. Einiges habe ich im Vorfeld bereits erfahren, zum Beispiel den nicht passenden Radstand
des Chassis zur Karosserie (6mm Differenz), die (wieder mal) geschraubten zweiteiligen BBS-Kreuzspeichenfelgen, die dadurch wieder nicht ganz so schön aussehen, weil sie geschlossene Fächer enthalten (wie beim M3). Hierfür habe ich adäquaten Ersatz im Hause Vaterra gefunden, dort gibt es die Deep Mesh Felgen in 54x26mm für vorn und 54x30mm hinten - exakt die Tamiya-Dimesnionen. Reifen kann ich also übernehmen. Wenn die Räder da sind, poste ich mal ein Vergleichsbild. Auch die Lackiererei wird wieder lustig, wenn ich mir den Heckflügel ansehe, mal schauen. Was ich auch unbedingt noch machen möchte, ist die sehr spezielle Abgasanlage mit hinten fast freistehendem Turbolader und einem sehr kurzen Abgasrohr. Wie ich das mache, weiß ich noch nicht aber ein bisschen Pfiff und Herausforderung soll ja dabei sein. Gestern habe ich mit dem fummeligen Heckdifferenzial angefangen - 2mm große Stahlkugeln mit der Pinzette reinoperiert und gefettet. Viel habe ich nicht geschafft, immerhin ist das Hinterachsgetriebe jetzt fertig. Die Tage geht es weiter.


Neben dem RSR habe ich mir nun noch ein weiteres Karosserierprojekt neben dem HPI BMW 2002 Turbo angelacht. Wer gone in sixty seconds kennt, der kennt auch Eleanor. Ein 1967er Shelby GT500 V8 basierend auf einem Ford Mustang, neben Bullitt's grünem Mustang aus dem gleichnamigen Film wohl einer der bekanntesten Filmfahrzeuge überhaupt. Obwohl ich kein Fan von Ford bin, fand ich die Linien des 67er Mustang schon immer klasse und als GT500 ist er einzigartig. Die Firma Vaterra bietet die Karosserie des 67er sowohl transparent als Bausatz als auch fertig lackiert in Bullitt-grünmetallic an. Ich entscheide mich für die transparente Variante. Als Räder kommen Vaterra Volk Racing CE28N Räder zum Einsatz, die es wie für den Porsche in den Dimensionen 54x26mm für die Vorderachse und 54x30mm für die Hinterachse gibt. Wie ich sehen konnte, bin ich natürlich nicht der einzige mit dieser Idee, in einem italienischen RC-Forum habe ich bereits einen User gefunden, der genau diesen Umbau bereits gemacht hat - und das auf sehr hohem Niveau. Die Messlatte liegt weit oben. Gut so.

Stay tuned...

Gruß Olli